Alle Deine Tiere Warum auf meiner Seite das Thema Tiere so wichtig ist? Tiere gehören ebenso zu unseren Systemen”, sie sind ein Teil unserer Familie, der Partner im Beruf, der Trainingspartner in Sport und Hobby, in der Landwirtschaft sind sie Teil des Unternehmens und sie leben überall mit uns und um uns herum. Genauso wie wir von anderen Menschen Gefühle, Muster und mehr übernehmen, übernehmen auch unsere Tiere von uns. Sie sind ebenso ein “Spiegel” für uns. Verhalten sich Tiere auffällig oder sind sie krank, kann das auch ein Hinweis sein, dass sie etwas von uns übernommen haben oder uns etwas verborgenes in uns selbst spiegeln. Egal um welches Tier es sich handelt: Hund, Katze, Maus, Ratte, Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen, Schlange, Echse, Pferd, Esel, Kuh, Schwein, Schaf, Maulwurf, Wellensittich, Kanarienvogel, irgendein Papagei oder irgendein anderes Tier: es kann Klarheit schaffen Dein Tier mit in die Arbeit einzubeziehen. Aufstellungen” mit Tieren In Aufstellungen kann sichtbar gemacht werden, was das Tier gerade spiegelt, warum es sich vielleicht auffällig verhält, oder ob, “etwas für Dich tragen” die Gesundheit Deines Tieres beeinträchtigt. energetische Fernbehandlung für Tiere Eine energetische Fernbehaltung kann unterstützend sein, um Dein Tier wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um den Energiekörper Deines Tieres zu reinigen oder auch zur Stärkung und Harmonisierung der Selbstheilungskräfte. Meine Tiere Ich selber hatte schon immer tierische Begleiter. Meinen ersten Hund “Susi”, einen Dackelmix, bekam ich schon mit 2 Jahren. Sie begleitete mich über 15 Jahre. Mit 20 Jahren trat relativ ungeplant der Foxterrier- Mix “Zorro” in mein Leben. Er begleite mich durch heftige Veränderungen, durch Tiefen und auch durch Höhen, in meinem Leben. Ich kann sagen: er war ein riesiges Geschenk. Er war mein Beistand, mein Kumpel und ein enger Vertrauter. Über 17 Jahre war er überall dabei. Durch ihn lernte ich, dass auch Tiere uns spiegeln und einiges für uns tragen. Seit Anfang 2016 begleitet uns nun unsere kleinste Mitbewohnerin: eine kleine Biewer-Yorkshire-Terrier-Hündin, namens Daisy. Sie zeigt mir nochmal ganz genau, was ich noch in mir in Frieden bringen darf und sie übt mit mir “Geduld und Vertrauen” zu haben. Sie ist mutig und ängstlich zugleich und weiß, wie ich, ganz genau, was sie nicht will. Das ist manches Mal sehr herausfordernd und gleichzeitig berührt sie unser aller Herz bis ins Tiefste. Aber es gab noch mehr Tiere in meinem Leben, als ich klein war, gehörten Kaninchen, später ein Zwerghahn und eine Zwerghenne (Namens Tommi und Annika :-) ) zu meiner Familie. Als junge Erwachsene  war ich plötzlich so eine Art Auffangstation für Kanarien und Wellensittiche. Und dann gab es noch mein “Spätzchen”. Eines Tages fand ich auf der Terasse einen nackigen, aus dem Nest gefallenen Spatz. Keine Ahnung, was tun, folgte ich meiner Intuition. Ich legte ihn auf eine Wärmflasche, fütterte ihn mit Eifutter (auch nachts). Er überlebte und begleitete mich einige Jahre. Er oder besser “Sie” saß gerne in meinem Kragen, auf meiner Schulter oder meinem Kopf und flog neugierig um Besucher herum. Selbst vor Zorro hatte sie keine Angst. Sie hat ihm gleich gezeigt, wo es langgeht. Für mich gehört es einfach dazu, bei einem “ganzheitlichen” Blick auch die Tiere mit einzubeziehen. Es ist spannend, was sich dabei noch so zeigt.