Ansatz, Basis, Grundlagen In meiner Arbeit verbinde ich verschiedene Ansätze und Grundlagen, auf die ich hier kurz eingehen möchte. ganzheitlich Für mich ist es wichtig, einen Menschen als Ganzes zu betrachten. Mit allen Anteilen, mit Körper, Geist und Seele, mit allem, was ihn beeinflusst und beschäftigt. All diese Puzzleteilen stehen auf verschiedene Arten und Weisen in Verbindung miteinander, sie ergeben miteinander ein Bild, das immer deutlicher wird, je mehr Teile man zusammen fügt. Deshalb arbeite ich mit einem systemischen Ansatz, verbinde die Elemente integrativ miteinander zu etwas Neuem und berücksichtige auch das Spiegelgesetz in meiner Arbeit.   systemisch Wir alle leben eingebunden in verschiedene Systeme: Beziehung, Ursprungsfamilie, aktuelle Familie, Freundeskreis, Verein, Nachbarschaft, Unternehmen, Gesellschaft, Staat, der Mensch in seiner Ganzheit. Alle diese Gruppen sind Systeme. Beim systemischen Ansatz werden Personen, Situationen, Probleme und Lösungen in Verbindung mit den jeweiligen Systemen betrachtet und auch die gegenseitige Wechselwirkung zwischen Person, Situation, Problem, Lösung und System berücksichtigt: Wie agieren und reagieren wir innerhalb eines Systems oder in Bezug auf andere Systemmitglieder? Alle Systemmitglieder sind miteinander verbunden, (siehe “Das Energiefeld, das alles miteinander verbindet”) wie auch alle Systeme miteinander verbunden sind und so hat jedes Mitglied Einfluss auf jedes System und auf andere Mitglieder wie auch umgekehrt. In Systemen werden wir geprägt, machen eigene Erfahrungen und wir übernehmen Prägungen, Erfahrungen und Gefühlen von unseren Eltern, Großeltern, Vorfahren. Die Prägungen und Erfahrungen, eigene wie übernommene, beeinflussen unser aller Handeln und Fühlen und durch die Verbindung untereinander, auch wieder Handeln und Fühlen der anderen. Man kann sich das gut als Mobilé vorstellen. Einzelne Elemente sind mit Bändern verbunden, auf unterschiedlichen Ebenen mit Querstäben, verändert man jetzt eine Position, müssen die anderen automatisch ihre Position verändern, um wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Übernommenes aus Systemen Bereits im Mutterleib übernehmen Kinder nicht verarbeitete Gefühle, Themen, Glaubenssätze und mehr von Vater und Mutter. Das ist von der Natur so vorgesehen, denn es erhöht die Überlebenschancen von Eltern und Kind. Verdrängte Themen und Gefühle kosten Kraft und Aufmerksamkeit, auch ein Kind braucht Kraft und Aufmerksamkeit. Deswegen übernehmen die Kinder schon ein Teil dieser Themen und Gefühle, damit die Eltern es auch noch schaffen, das Kind zu versorgen. Doch so einfach wie man Themen, Gefühle und Glaubenssätze von anderen übernimmt, gibt man sie nicht zurück. Was damals die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhte, hindert im späteren Lebensverlauf daran, unseren eigenen Weg zu gehen. Im weiteren Lebensweg übernehmen wir alle weiter fleißig unbewusst Themen und Gefühle von anderen. Vom Partner, von Freunden, vielleicht von Kollegen oder Menschen und Tieren, denen etwas wiederfährt und die uns Leid tun. Vielleicht auch von Menschen und Tieren, die wir gerne retten würden. Übernommene Erfahrungen wirken in uns wie ein Magnet und können wiederum die gleichen Erfahrungen als “eigene Erfahrung” in unser Leben ziehen. Du kannst Dir das so vorstellen: jeder von uns hat eine Karte für sein Leben. Es sind Wege drauf, aber auch Umwege, Abzweige, Kreuzungen und Umleitungen. Wenn Du jetzt etwas für jemand anderen trägst, ist das so, als hättest Du Puzzleteile aus seiner Karte genommen. Der andere kann seinen Weg und auch seine Umleitung in Krisensituationen nicht mehr erkennen und kommt nicht mehr weiter und Du siehst Deinen Weg auch nicht mehr, weil die Puzzleteile der anderen die Sicht versperren. Zusätzlich wiegen sie noch wie Findlinge in Deinem Rucksack. Ihr kommt beide nicht mehr voran. (Umgekehrt ist es auch so, auch andere Menschen und Tiere “tragen” für Dich. Deswegen ist es wichtig, Übernommenes achtsam zurück zu geben. Du erkennst Deinen Standort und die Wegesrichtung neu und Dein Rucksack wird leichter und auch der andere kann sich wieder auf den Weg machen. Jeder kann nur sich selber retten. integrativ Integrativ bedeutet: “etwas durch zusammenführen wieder herstellen” oder “etwas besseres oder qualitativ hochwertigeres, durch das Zusammenführen von einzelnen Puzzleteilen, zu erreichen”. Für meine Arbeit bedeutet das, dass ich viele verschiedene Übungen/Methoden/Techniken aus Coaching, Therapie und Beratung in meine Arbeit einfließen lasse und sie individuell miteinander verbinde, um Dich auf Deinem Weg besser und individueller zu begleiten und zu unterstützen. Das Energiefeld, das alles miteinander verbindet: das Morphogenetische Feld Die Basis von all diesen Methoden, auf die wir gemeinsam in dieser Arbeit zurückgreifen ist ein Energiefeld, dass alles mit allem miteinander verbindet. Schon der Tiefenpsychologie Carl Gustav Jung entdeckte dieses Feld als “kollektives Unbewusstes”, der Biologe Rupert Sheldrake nennt dieses Feld “Morphogenetisches Feld” Wir kennen das W-Lan-Netz, wir kennen das Funknetz fürs Handy und das Netz von Radio- und Fernsehfrequenzen. Die Informationen, die über diese Netze gesendet werden, werden in eine bestimmte Frequenz gebracht und gesendet und auf der anderen Seite gibt es einen Empfänger, den wir auf die gewünschte Frequenz einstellen können, um das gewünschte Programm oder die gewünschte Information abzurufen. Alles in unserem Leben, jedes Ereignis, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort, jede Handlung ist genauso eine Information, eine Energie, mit einer bestimmten Frequenz. All das wird von uns allen ständig unbewusst in das “Morphogenetische Feld” eingespeist und wieder abgerufen. In diesem Feld geht nichts verloren. Es ist immer da. Es ist nur nicht sichtbar. Repräsentative Wahrnehmung Unbewusst hat vielleicht jeder schon mal eine Situation erlebt: man kommt in einen Raum, man sieht nichts besonderes, man hört nichts besonderes und doch spürt man: hier ist Ärger in der Luft. Oder vielleicht begegnet einem auf der Straße jemand, nach außen hin wirkt er lustig und gut drauf und doch spürt man auf einmal tiefe Traurigkeit. Das sind Beispiele, wo wir uns unbewusst mit diesem Feld verbunden haben und Informationen abgerufen haben, was im “Unbewussten” ist. Diese Fähigkeit der Wahrnehmung hat jeder, nur ist es uns meistens nicht bewusst. Wenn wir diese Wahrnehmung nutzen, um uns in bestimmte Situationen oder Personen bewusst einzufühlen, nennt man sie “Repräsentative Wahrnehmung”. In Aufstellungen ist das die Grundlage für die Arbeit. Spiegelgesetz / Gesetz der Anziehung / Resonanzgesetz Diese 3 Begriffe fasse ich hier kurz zusammen. Wie schon im vorherigen Absatz erwähnt, hat alles eine Frequenz, genauso wie ein bestimmter Radio- oder Fernsehsender oder z. B. ein Funkthermometer. Jedes Gefühl, jedes Thema, jeder Gedanke, jedes “Pro-Blem”. Diese Frequenz vibriert in jedem von uns. Andere Menschen, Erlebnisse oder Situationen, die eine ähnliche Frequenz haben, werden so von uns angezogen und wir von der anderen Frequenz. Damit wir das erkennen und in Frieden bringen können, spiegelt uns unsere Umwelt, andere Personen, Situationen, was in uns im Verborgenen in Unfrieden liegt, damit wir es in Frieden bringen können, wenn wir das wollen. z. B. Euch passiert in Beziehungen immer wieder das selbe: ihr lernt einen Partner/eine Partnerin kennen und wenn es ernst wird, macht er/sie Schluss. Wenn Du dieses Muster durchbrechen willst, erkenne den Spiegel darin. Was spiegelt Dir die Situation, die Person, das Gefühl? Gibt es einen Anteil in Dir, der Angst davor hat, wenn es “ernst” wird? Bist Du schonmal verlassen worden und hast Angst vor erneuter Verletzung? Oder hast Du schonmal jemanden verlassen, kannst Dir das nicht verzeihen? Egal, was Dir im Leben begegnet, an Menschen, Tieren, Situationen, Erlebnissen, alles davon spiegelt Dir etwas, mit dem Du in Dir noch nicht in Frieden bist, aber die Chance hast, Frieden zu schließen. Vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass Du andere für schuldig erklärst, z. B. an Deiner Situation, das kann z. B. ein Spiegel dafür sein, dass es etwas gibt, dass Du Dir nicht verzeihen kannst oder auch, dass Du vielleicht Angst davor hast, Verantwortung zu übernehmen, aus Angst vor Fehlern. Es gibt unzählige Beispiele und es ist manchmal herausfordern den Spiegel darin zu erkennen. Gerade die Dinge, Menschen, Tiere, Situationen, die Dich extrem auf die Palme bringen, die Du gar nicht verstehen kannst, die Dich richtig Gefühle machen, haben etwas mit Dir zu tun, was Du jetzt in Frieden bringen kannst. Ich begleite und unterstütze Dich dabei.